Dein Kunde unterschreibt, wo er gerade ist
Du schickst Angebot, Kostenvoranschlag oder Auftragsbestätigung als Link, und dein Kunde unterschreibt mit dem Finger oder der Maus — ohne Konto, ohne Drucker, ohne Scanner. Sobald er unterschrieben hat, sagt dir eine Mail Bescheid.
Jetzt unterschreiben
So sieht das aus
Ein Link, ein Name, eine Unterschrift
Dein Kunde öffnet den Link ohne Konto und unterschreibt auf seinem Telefon, in der Sprache des Belegs. Sobald er unterschrieben hat, bekommst du eine Mail, und er lädt sich seine Kopie herunter.
Im Detail — Ein Link, ein Name, eine Unterschrift
Vorher sieht er Beleg, Datum, Betreff und Gesamtbetrag und kann das Dokument als PDF öffnen; er trägt seinen Namen ein, unterschreibt mit dem Finger oder der Maus und drückt „Annehmen und absenden“. Die Mail geht an die Person, die den Link erzeugt hat, solange sie den Beleg in Zirko sehen darf, und das unterschriebene Dokument liegt danach am Beleg. Die Kopie für deinen Kunden steht fünfzehn Minuten lang zum Herunterladen bereit, mit Protokollblatt; danach bekommt er sie von dir. Den Link schickst du aus Zirko: Im Dialog „Per E-Mail senden“ setzt „Unterschriftslink einfügen“ ihn in deinen Text, und ein abgelaufener, ungültig gemachter oder beim Bearbeiten verstümmelter Link geht nicht hinaus.
Was dir ausserdem Arbeit abnimmt
Ein Protokoll, das im Streitfall etwas sagt
Gibt es später Streit, zeigst du, wer wann welches Dokument angenommen hat — und dass es dasselbe war, das du geschickt hast. Das Annahmeprotokoll hält Name, Unterschrift, Zeitpunkt, IP-Adresse, Gerät und die Prüfsumme des Dokuments fest.
Im Detail — Ein Protokoll, das im Streitfall etwas sagt
Dazu kommt eine Vorgangskennung; das Blatt hängt als letzte Seite am unterschriebenen PDF und steht in der Sprache des Belegs — dieselbe Datei bekommt dein Kunde als Kopie.
Ein Link, der nicht ewig gilt
Der Link gilt höchstens dreissig Tage, und unterschreiben lässt er sich nur einmal. Ging er an die falsche Adresse, machst du ihn ungültig; erzeugst du einen neuen, gilt der alte sofort nicht mehr.
Im Detail — Ein Link, der nicht ewig gilt
Wer einen toten Link öffnet, liest, dass er nicht mehr gilt, und nach der Unterschrift gibt es keinen neuen mehr. Erraten lässt er sich nicht, und in der Datenbank steht nur sein Fingerabdruck: Wer sie liest, kann daraus keinen gültigen Link bauen. Deshalb zeigt Zirko ihn nur einmal, beim Erzeugen.
Eine gezeichnete Unterschrift, keine qualifizierte Signatur
Die Unterschrift über den Link ist eine von Hand gezeichnete Unterschrift mit Protokoll, keine qualifizierte elektronische Signatur. Wo das Gesetz für einen Vertrag die Schriftform verlangt, ersetzt sie diese nicht. Für Rechnungen gibt es den Link nicht: Sie warten auf eine Zahlung, nicht auf eine Annahme.
Steuer, Gewerke und Ratgeber — Schweiz
Diese Seite gibt es für jedes Land in eigener Fassung. Steuersätze und Berufsbezeichnungen kommen aus denselben Tabellen, mit denen die Anwendung arbeitet.
Steuer auf der Rechnung
Auf eine Rechnung gehört hier MWST, regulär 8.1%. Zirko bringt die Sätze des Landes mit — du trägst keinen selbst ein.
Ausserdem führt Zirko: 3.8% · 2.6%.
- Netto
- CHF 10'000.00
- MWST 8.1%
- CHF 810.00
- Brutto
- CHF 10'810.00
Für Schweiz ist uns bislang keine allgemeine Pflicht bekannt, elektronische Rechnungen auszustellen.
So heissen die Gewerke hier
Wie Betriebe in diesem Land ihr Gewerk selbst nennen — wo es eine eigene Seite dazu gibt, führt der Name dorthin.
- Generalunternehmer (GU)
- Bauunternehmung
- Innenausbau
- Zimmermann/Zimmerin EFZ
- Dachdecker/in EFZ
- Industrie- und Unterlagsbodenbauer/in EFZ
- Elektroinstallateur/in EFZ
- Schreiner/in EFZ
- Plattenleger/in EFZ
- Gärtner/in EFZ, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
- Spengler/in EFZ
- Maler/in EFZ
- Metallbauer/in EFZ
- Gipser/in-Trockenbauer/in EFZ
- Sanitärinstallateur/in EFZ
Aus dem Ratgeber für dieses Land
- SIA 118: Abnahme, Rügefrist und Garantie — nur wenn vereinbart
- Bauhandwerkerpfandrecht: vier Monate nach Vollendung der Arbeit
- QR-Rechnung erstellen: IBAN, QR-IBAN und die richtige Referenz
- Überstunden und Überzeit: welche Stunde 25 Prozent kostet
- Offerte-Vorlage Schweiz: Ausmass, Regie und Pauschale trennen
- Richtofferte oder verbindliche Offerte: Bindefrist und Inhalt
Häufige Fragen
Wie lasse ich ein Angebot digital unterschreiben?
Mit einem Link: Am ausgestellten Beleg erzeugst du ihn und schickst ihn aus Zirko per Mail — im Dialog „Per E-Mail senden“ setzt „Unterschriftslink einfügen“ ihn in deinen Text — oder teilst ihn. Dein Kunde öffnet ihn, prüft den Beleg, trägt seinen Namen ein und unterschreibt mit dem Finger oder der Maus. Ein Konto braucht er dafür nicht.
Welche Belege kann mein Kunde so unterschreiben?
Angebote, Kostenvoranschläge und Auftragsbestätigungen. Rechnungen nicht — sie warten auf eine Zahlung, nicht auf eine Annahme.
Ist eine Unterschrift per Link rechtsgültig?
Sie ist eine gezeichnete Unterschrift mit Protokoll: Name, Zeitpunkt, IP-Adresse, Gerät und Prüfsumme des Dokuments. Eine qualifizierte elektronische Signatur ist sie nicht; wo das Gesetz die Schriftform verlangt, ersetzt sie diese nicht.
Wie lange gilt der Link?
Höchstens dreissig Tage ab dem Erzeugen, und unterschreiben lässt er sich nur einmal. Bis dahin kann ihn öffnen, wer ihn hat — schick ihn also nur an die Person, die unterschreiben soll, und mach ihn ungültig, wenn er an die falsche ging. Ist er abgelaufen, sagt die Seite deinem Kunden, dass er nicht mehr gilt, und du erzeugst einen neuen.
Erinnert Zirko mich, bevor ein Link abläuft?
Ja, mit Zirko Automation: Die Automation zum ablaufenden Unterschriftslink gibt deinem Betrieb rechtzeitig Bescheid, solange noch nicht unterschrieben wurde. Zirko Automation ist ein Zusatz; was er kostet, steht auf der Preisseite.
Erfahre ich, wann mein Kunde unterschrieben hat?
Ja, per Mail: Wer den Link erzeugt hat, bekommt sie mit Beleg, Zeitpunkt und dem Namen des Kunden, solange er den Beleg in Zirko sehen darf. Am Beleg steht die Unterschrift dauerhaft, mit dem unterschriebenen PDF samt Annahmeprotokoll. Ob der Kunde den Link nur geöffnet hat, misst Zirko nicht.
Bekommt mein Kunde eine Kopie des unterschriebenen Dokuments?
Ja. Gleich nach dem Unterschreiben lädt er das unterschriebene PDF mit Protokollblatt herunter, fünfzehn Minuten lang. Danach bekommt er die Kopie von dir — du lädst dieselbe Datei am Beleg herunter.
In welcher Sprache sieht mein Kunde die Seite?
In der Sprache des Belegs. Stellst du ein Angebot in einer anderen Sprache aus, steht auch die Seite zum Unterschreiben in dieser Sprache, und das Annahmeprotokoll ebenso. Öffnet jemand einen Link, der nicht mehr gilt, steht der Hinweis in der Sprache seines Browsers.
Was du sonst noch erledigen kannst
Kundenverwaltung
Mehrere Anschriften und Empfänger, Prüfung der USt-ID, Import aus vCard und CSV — und das Rechnungsformat am Kunden.Mehr dazuAuftragsdokumente
Angebot und Rechnung in einem Editor: vierzehn Belegarten mit Gliederungsbaum, Aufmass und Abschlagsverrechnung.Mehr dazuZirko Automation
Elf feste Regeln statt eines Modells — mit Trockenlauf und Protokoll über dreissig Tage.Mehr dazu
Bevor du dich entscheidest
Serverstandort
Datenbank und Dateien liegen in Frankfurt am Main. Auch für Betriebe ausserhalb Europas.
So fängst du an, sobald es losgeht
Kein Datenübernahme-Projekt, kein Verkaufsgespräch dazwischen: Zum Start legst du selbst an und fängst an.
Preview testen
Zirko startet Ende 2026. Bis dahin kannst du eine frühe Testfassung ausprobieren — trag dich ein, bestätige deine Adresse, und du bist sofort drin. Zum Start kommt noch eine Mail, mehr nicht.
Verfügbar ab Ende 2026